nick hornby’s a long way down

also ich bin gerade erst zur hälfte durch mit dem buch. aber was mir jetzt schon auffällt. emos schocken gar nicht. das buch an sich ist eine moderne weiterführung des breakfast clubs mit mehr oder weniger erwachsenen personen anstelle von high school-schülern. die gut 200 seiten ließen sich wahrscheinlich schnell auf 120 reduzieren, wenn man einfach alle schimpfwörter und shambles rauslassen würde. außerdem bin ich britisches englisch nicht so gewohnt. deswegen liest es sich recht schwer für mich, da ich nur redneck-nordflorida-englisch gewohnt bin. die geschichte birgt nicht sonderlich viel spannung, manche passagen bergen mehr action als wirklich beschrieben. aber sich in so bekloppte erstmal reinzuversetzen hat dem autor wahrscheinlich schon zu viel abverlangt.

also idee 1 ausführung 2 (minus wegen zu vieler schimpfwörter) zumindest für die erste hälfte des buches.

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2 Responses to nick hornby’s a long way down

  1. larsschiefelbein sagt:

    und manchmal auch ein wenig zu wirklichkeitsnah. fünfmal like in einem satz ist nicht nur lästig zu hören sondern auch zu lesen.

  2. larsschiefelbein sagt:

    also nun hab ich das buch durch und gleich mit einem weiteren selbstmord-hat-nicht-geklappt-buch angefangen. für jede lösung ein problem. die ersten 40 seiten sind in windeseile durchgelesen. hornby war natürlich auf englisch und deshalb etwas schwieriger zu lesen. und vieles was in dem buch unterschwellig zynisch war, habe ich wahrscheinlich gar nicht richtig wahrgenommen. insgesamt war ich aber eher enttäuscht.

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