hilfe, ich lese groschenromane

das buch. das ich eben durchgelesesen habe heißt: für jede lösung ein problem.

eine echt coole idee für eine geschichte: ich bringe mich um. und jeder dem ich was zu sagen habe, bekommt einen abschiedsbrief. nur dann klappt der suizid nicht, aber die briefe liegen schon bei den leuten auf den frühstückstischen.

  1. die briefe sind echt cool
  2. manche gedanken von ihr erinnern mich an eine bestimmte person (wohl auch jungfrau, also das sternzeichen)
  3. man kann dieses buch sehr schnell durchlesen

und das liegt daran, dass die geschichte nicht wirklich viel tiefgang birgt. aber was soll man von einer hauptfigur erwarten, die solche romane schreibt. sie muss dann ja wohl auch so leben. am ende den helden vögeln. der andere ist dann zu sehr von sich selber überzeugt. solche bücher sollte man aber trotzdem öfter mal lesen. ganz ehrlich. ich finde es nicht wirklich verwerflich mal den kopf auf automatik zu stellen beim lesen. man kann gut dazu lachen. sich auch richtig über manches ärgern. aber den kopf anstrengen muss man nicht. und das ist doch in ordnung, oder? ich persönlich lese lieber so was als virginia woolf. ohne, dass das jetzt gegen die frauenbewegung gehen soll.

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