was soll man machen?

ich sollte mir mal gedanken machen. und nicht nur immer den gleichen. komisch, wie ein abend so verändern kann. auf einmal ist man nicht mehr verlassen, sondern einfach nur noch allein/single. dass ich die ganze zeit an eine person denken muss, wird sich vielleicht auch noch ändern. vielleicht auch nicht.

komisch ist aber, dass ich mich auf einmal sicherer fühler. mir selbst gegenüber. und vielleicht auch ein wenig gleichgültiger. sprich ich habe momentan weitaus weniger selbstmitleid. soll er doch winseln, hat mir suse vor kurzem noch als postkarte vorgehalten. und da hab ich mich schon komisch gefühlt.

ich weiß nicht, ob das an dem kontaktembargo liegt, aber nichs von ihr zu hören, ist irgendwann normal geworden, und damit ist das thema langsam durch. wenn ich jetzt noch den blick nach vorne richte und nicht im hier und jetzt stehen bleibe, dann hab ich’s wohl geschafft. nur, ist das gut? es ist einfach, aber nicht unbedingt gut. so viel ist mir jetzt schon klar. farin urlaub hatte schon recht: die sonne scheint auch weiterhin.

obwohl das gelogen ist. die sonne scheint momentan gar nicht. es ist ständig scheißwetter. aber da ich momentan eh lange tage habe, ist es wenigstens nicht zu warm im labor.

bleibt die frage: bin ich nun verliebt, oder einfach nur verwirrt. weil, verwirrt bin ich auf jeden fall. mal mehr, mal weniger. aber auf jeden fall stark verwirrt.

und das zu schreiben macht es für mich auch nicht klarer.

…. also, was soll man machen?

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2 Responses to was soll man machen?

  1. Nuela sagt:

    gar nichts. einfach weiter leben.

    (also war nur ein scherz. wuerde gern antworten, mir fehlen aber die Worte)

    aber weisst du, wenn es durch ist, ist es durch. und das sollte nur Du spueren (.)

    also mach’s gut

  2. home42 sagt:

    Doch: einfach nur im Hier und jetzt leben, denn das Hier und das jetzt bewegt sich ja weiter in der Zeit, also kann man da gar nicht stehen bleiben. Schlimm wäre nur, im Gestern oder im Morgen leben zu wollen. Gestern bringt einen nicht weiter, und bei Morgen kann man sich nur gedanklich aufreiben, weil da ja noch nix raus ist. Also: Hier und Jetzt – und das immer weiter. Immer nur den nächsten Schritt! Mehr braucht es nicht, um weiter zu kommen. Viel Glück (und irgendwie ‚gute Besserung‘)!

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