the inheritance of loss

zum einen muss ich mir leider eingestehen. ich habe das buch nicht ganz verstanden. zum anderen kann ich jedem, der das buch gerade liest entwarnen. es gibt zumindest kein unhappy end.

das buch über eine revolutionszeit im frühen 20. jhdt. in indien handelt von vier personen. einem richter, seiner enkeltochter, der koch des richters und dessen sohn in amerika.

positive gefühle kommen in dem buch selten auf. man muss vor allem die indische besser kennen als ich, der nur weiß, dass man in indien unaussprechliche namen hat. die landschaftsbeschreibungen, die atmosphäre ist toll beschrieben, nur konsequent befremdend. die menschen tuen sich mehr unleid an, als gut für irgendhjemanden sein könnte, die geschichte ist nicht von vorne bis hinten, sondern fängt irgendwo in der mitte an.

das buch ist echt gut gewesen. nur nimmt das den geist sehr in anspruch. in der zwischenzeit habe ich mir die beiden ersten get backer mangas und einen banana fish manga durchgelesen. sonst wäre ich wahrscheinlich beim lesen irgendwann mal vor die u-bahn gesprungen.

da viele indische ausdrücke und auch ne menge nicht allerwelts-englisch drin war, hab ich über vier wochen gebraucht mich da durchzukämpfen. es hat sich aber gelohnt. im gegensatz zum mann ohne eigenschaften, welches einfach nur langweilig war. da war ich mir keiner parodie bewusst. einfach nur laaaaaaaaaaaangweilig!

ich mach jetzt erstmal mit was leichtem weiter und dann kommen die wächter der nacht und 1984. die hier nun auch schon einen monat auf mich warten.

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