in einem anderen buch

der zweite roman über thursday next bringt ihr auch gleich mal den härteren endgegner. diesmal muss sie sich mit der schwester des toten hades achereon abrackern. gleichzeitig muss sie auch noch den untergang der welt verhindern und ihren mann und vater ihres ungeborenen kindes wieder zurück in die realität bringen. der wurde nämlich genichtet. ach so, sie wird auch noch …..dazu ausgebildet für die jurisfiktion zu arbeiten. und da wird es denn wieder abstrus, weil für diese abteilung keine normalen menschen arbeiten, sondern hauptsächlich charaktere aus richtigen oder noch nicht geschriebenen büchern.

das buch ist genau so wirr wie der erste teil und lustig. und wenn man mal drauf achtet sind die witze komischerweise immer am seitenanfang. der dritte teil ist für mich echt schon ein muss und hat mich auf die idee gebracht, es mal damit zu versuchen eine reihe mal am stück zu lesen. ich lese ja momentan parallel die reihe um mma ramotswe, die um kenji hamada und die um thursday next. und die englische version des nächsten rei shimura-romans hab ich mir auch schon bestellt. vielleicht mal eins am stück. nur dann hat man die qual der wahl. vielleicht starte ich ja mal eine umfrage…

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4 Responses to in einem anderen buch

  1. hape42 sagt:

    hmmm
    *räusper*
    *kopf kratz*
    dem „tag“ entnehme ich, es geht um Bücher
    Aber dann verliesen sie mich.

    Autor?
    Titel?

    oder erschliesst sich das aus Deinem Beitrag? Aber dann muss man wohl Insider sein…
    Oder ich steh einfach nur auf der Leitung (was leider auch mal vorkommt)

  2. larsschiefelbein sagt:

    autor: jasper fforde (die beiden f sind richtig)
    titel: in einem anderen buch
    ok, ist so betrachtet doch etwas kryptisch beschrieben. das buch ist der nachfolger zu der fall jane eyre. und damit ist der titel etwas missverständlich.

  3. jessebird sagt:

    Hach, ich bin ja ein Fan von Miss Next, ich liebe einfach die Vorstellung, daß man in Büchern leben kann. Und auch die Idee, daß es eine Polizei gibt, die dafür sorgt, daß alles dort mit rechten Dingen zugeht. Ich bin sicher, die hätten Frank Schätzing für seinen „Der Schwarm“ mindestens einen Verweis erteilt, weil er Hauptpersonen mitten in der Handlung sterben läßt – sowas geht doch nicht!

  4. katrin sagt:

    hey laaars!

    ich find die tuesday next romane auch super lustig! es ist etwas faul ist noch grossartiger! hamlet wird köstlich durch den kakao gezogen und sowie so die unabhängigkeit des states WALES! und pickwick nicht zu vergessen, hab alle vier gelesen, das vierte war das beste

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