heinrich steinfest – tortengräber

ein pubertierendes magersüchtiges mädchen wird entführt. das weiß varva aber nicht, als er die telefonnumer auf dem 20-schilling-schein anruft. anrufen und nichts sagen ist sein einziges laster. und dann geht alles schnell. er befindet sich in sicherheitsverwahrung, gibt eine adresse raus, die er gar nicht wirklich kennt und befindet sich in lebensgefahr.

als das mädchen tot aufgefunden wird, soll cerny noch einmal untersuchungen anstellen. der gerät zwischen einer menge leichen an die sexuell unterforderte frau resele, die fortan mit ihm zusammen ermittelt und cerny davon abhält, sich regelmäßig die körpertemperatur zu messen.

das sind nur ein paar charaktere, die in dem buch vorkommen. es sprudelt über vor blutigem schwarzen humor. leichen werden als selbstverständlich hingenommen und die geschichte ist so voller verbindungen und unglücklicher zufälle, dass man sich fragt wie lange der autor gebraucht hat, das alles zusammen zu bringen. schön auch, dass einige szenen direkt vor torges haustür passiert sind. das erhöht doch den lesewert des buches für mich.

eine absolute leseempfehlung!

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