the march

… von e.l. doctorow handelt vom amerikanischen bürgerkrieg. die armee der nordstaaten marschiert durch den südwesten und tausende befreite sklaven hinterher. es werden eigentlich viele geschichten gleichzeitig und parallel erzählt. da ist general sherman, der nicht gerne in geschlossenen räumen schläft, die südstaatlerin, die ihr hab und gut verliert und sich in einen union-arzt verliebt. der wiederum ist eigentlich deutscher und sieht den ganzen krieg eigentlich nur als feldversuch im wahrsten sinne…. der chef der kavallerie steigt jedem frauenzimmer hinterher und diverse sklaven treffen immer wieder auf ehemalige besitzer oder andere peiniger.

das buch verdeutlicht die schrecken eines bürgerkrieges sehr plastisch. die stimmung ist eigentlich immer sehr schlicht und leicht depressiv. außer die perspektive wechselt zu den hohen tieren für die der krieg ja eh nur für andere passiert. da sind ein paar tausend verletzte halt ein kollateralschaden.

aber, der krieg geht zu ende und für manche gibt es ein happy end….

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