the science of discworld

nachdem ich für das letzte halbwissenschaftliche buch (wie bezeichnet man bücher wie sofies welt?) ewig gebraucht habe, ließ sich the science of discworld superfix durchlesen.

und damit komme ich mal wieder zu einer buchkritik. ich habe vorher schon darwin und die scheibenwelt gelesen. und das prinzip wissenschaftliche hintergründe in der scheibenwelt zu erklären und durch eine geschichte von terry pratchett zu umrahmen find ich eigentlich ganz cool.

es wird immer ein kapitel geschichte weitergesponnen und im nächsten kapitel wird dann erklärt, was hier wissenschaftlich ablief.

es geht im wesentlichen dadrum, dass ponder stibbons das thaum spalten will. das erzeugt aber so viel energie, dass diese magische kraft in einen spruch umgewandelt werden muss. dieser spruch erschafft ein universum in fußballgröße. genug spiel- und beobachtungsraum also für die magier. per hochmagie wird dann rincewind in dieses universum und zwar auf eine rundwelt (erde) gebracht.

und so werden themen wie kernspaltung, evolution, quantenmechanik, neurophysiologie relativ einfach erklärt. auch wenn der geschichtenteil mal wieder zu kurz geraten ist, fand ich es extrem gut durchzulesen. eine nacht hat gereicht.

und in nächster zeit versuche ich dann mal mehr zu schreiben. mehr inhalt und mehr besprechungen….

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