the uncommon reader

alan bennett hat ein buch übers lesen geschrieben. vor dem buckingham palace steht auf einmal eine fahrbücherei. und als einzigen kunden hat der bus einen küchenjungen. dann betritt auf einmal die queen den bus. und fühlt sich dazu verpflichtet ein buch auszuleihen und dieses dann auch zu lesen.

daraus wird dann fast eine obsession. die queen merkt, was ihr die ganze zeit gefehlt hat: bücher. der küchenjunge wird zum persönlichen sekretär und bücherbeauftragten.

dieser wird aber bald abgesägt, in der hoffnung, dass dadurch die lesebegierde etwas gehemmt werden könne. klappt aber nicht.

alle verpflichtungen werden für ihre majestät immer mehr zur qual. und immer ist ein buch dabei. das bringt den hofstaat etwas durcheinander.

und zum schluss kommt es zu einem sehr überraschenden ende, mehr verrate ich mal nicht.

das buch war jetzt nicht so der knaller. man hat es ziemlich schnell durch, auch wenn man leo wegen der ganzen protokollausdrücke öfter mal zu rate ziehen muss. also nicht unbedingt eine leseempfehlung von mir. auf 30 seiten kommt vielleicht ein guter witz oder seitenhieb. nicht unbedingt eine hohe quote…

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