13 wahre geschichten

von alex capus habe ich jetzt ja schon mehrere bücher gelesen. dieses handelt, wie der titel schon andeutet, von dreizehn wahren geschichten aus der schweiz oder über schweizer. zehn davon sind wirklich gut. bei drei anderen denkt man sich, dass der autor wohl noch seiten füllen musste. interessant z.b. ist die geschichte über den namensgeber der autofirma chevrolet, der am ende seines lebens als armer mechaniker bei seiner früheren firma arbeitete. der ortsname olten fällt öfters im buch. das liegt wohl daran, dass der autor dort wohnt.

bei manchen geschichten muss man sehr schmunzeln. das hat mir schon bei reisen im licht der sterne so gefallen. und die geschichte vom söldner, der nach jeder schlacht vom verlierer eingestellt wird und dann irgendwann seinen dienstherren verrät ist natürlich am ende tragisch, aber schon sehr interessant.

ich denke, dass in diesen geschichten, die wirklich alle wahr sind, sich nicht immer alles mit spannungsbogen schreiben lässt, das buch aber trotzdem die ideale öpnv-lektüre ist. man kommt schnell in die geschichten rein und ist auch schnell wieder durch damit.

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